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Autos
1924 begann Charles Mochet mit der Produktion eines Kleinstwagens mit 350 ccm, drei Vorwärts- und einem Rückwärtsgang. Dieses Modell wurde etwa 200 mal gebaut. Der kommerzielle Erfolg war allerdings nicht ausreichend, so das noch vor 1929 die Produktion wieder eingestellt wurde. 1930 erfolgte ein zweiter Anlauf mit einem 175 ccm-Auto. Aber auch dieses Projekt mit zunächst 10 Fahrzeugen wurde bald wieder eingestellt. Erst nach dem Ende des 2. Weltkrieges sollte es wieder Mochet-Autos geben. Zum berühmtesten und heute bekanntesten Mochet-Auto wurde das Modell CM125 mit seinem Nachfolger CM175, von denen insgesamt einige Tausend Fahrzeuge produziert wurden. (Alle Angaben aus: Gerhard Brüning: Mochet.) Die Probleme die die Firma Mochet besaß bestanden zum einen in Kapitalform und daraus resultierend auch die Form der Fahrzeuge. Mochet konnte sich keine große Blechpresse oder gar Formen leisten, die für rundere Karroserien der Fahrzeuge gesorgt hätte. So mußten mehr oder weniger aus dem Ganzen die Karrosserien zusammengefügt werden. Sehr gut ersichtlich ist dieser Aspekt zwischen dem ersten Modell K und dem CM 125. Noch beim CM125 sind zahlreiche Karrosserieteile zusammengesetz (mehrteilige Form der Kotflügel). Beim CM125 Grande Luxe saßen die Scheinwerfer schließlich an einer Stelle, an der das Blech mehrfach gefaltet wurde und es ohnehin ein Loch gab, das geeignet gefüllt werden mußte. Probleme dieser Art, dies sei ausdrücklich betont, waren aber nicht nur Probleme von Mochet, sondern natürlich generell konstruktive Probleme.
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1935 Velocar Camionette Schwer einzuordnendes Modell. Es weist bereits eine Vorderradfederung auf. Die Karosserieform ist aber noch kein Modell H. Laut Brüning (siehe Literatur) soll es aus den 1930er jedoch kein Automobil aus Mochet-Produktion gegeben haben. Wie auch immer, es bleibt eine sehr interesante, besonders simple Sache. Besitzer: The Bruce Weiner Microcar Museum Inc. Foto: Microcarmuseum
1945 Type H gebaut 1945 bis Mai 1948, 100 ccm-Motor, ca. 650 Stück produziert (?) Besitzer: The Bruce Weiner Microcar Museum Inc. Foto: Microcarmuseum
 1945 Type H gebaut 1945 bis Mai 1948, 100 ccm-Motor, ca. 650 Stück produziert (?) Besitzer: Lane Motor Museum, Nashville (USA) Foto: Lane Motor Museum
 1948 Type K Rahmennummer 2.560 erste Ausführung. Die gesamte Karroserie ist sehr eckig, inklusive der Kotflügel. Das hier gezeigte Fahrzeug steht im Mocrocarmuseum und wurde am 10.11.1948 zugelassen Besitzer: The Bruce Weiner Microcar Museum Inc. Foto: Microcarmuseum
1949 Type K zweites Mochet-Auto mit Blechkarosserie, gebaut von 1947 bis 1949, bereits mit 125 ccm-Motor, ebenfalls geschätze 650 produzierte Exemplare Besitzer: The Bruce Weiner Microcar Museum Inc. Foto: Microcarmuseum
 1949 Type K zweites Mochet-Auto mit Blechkarosserie, gebaut von 1947 bis 1949, bereits mit 125 ccm-Motor, ebenfalls geschätze 650 produzierte Exemplare Foto: http://www.forum-auto.com/sqlforum/section5/sujet335178.htm
1949 Type K zweites Mochet-Auto mit Blechkarosserie, gebaut von 1947 bis 1949, bereits mit 125 ccm-Motor, ebenfalls geschätze 650 produzierte Exemplare Falsche Vorderräder, falsches Lenkrad, aber das erst dritte bekannte Exemplar des Typ K. Typisch für das Modell K: ein Loch für eine zentrale vordere Lampe und die Befestigung der Frontscheibe. Besitzer: Sascha Kaltwasser
1951 CM125 Luxe das wahscheinlich bekannteste Mochet-Auto, 125 ccm-Motor, Speichenräder, gab es auch als Grande Luxe (Scheinwerfer im Kotflügel integriert) und Commerciale (Lieferwagen) Besitzer: The Bruce Weiner Microcar Museum Inc. Foto: Microcarmuseum
 1951 CM125 Luxe das wahscheinlich bekannteste Mochet-Auto, 125 ccm-Motor, Speichenräder, gab es auch als Grande Luxe (Scheinwerfer im Kotflügel integriert) und Commerciale (Lieferwagen) Besitzer: Horst Köhne, Varel Fotos: Köhne
 1952 das wahscheinlich bekannteste Mochet-Auto, 125 ccm-Motor, Speichenräder, gab es auch als Grande Luxe (Scheinwerfer im Kotflügel integriert) und Commerciale (Lieferwagen) Besitzer: Automobile Brethome, Dompierre sur Yon, Frankreich Foto: www.automobile-brethome.com/
 1953 CM125 Luxe das wahscheinlich bekannteste Mochet-Auto, 125 ccm-Motor, Speichenräder, gab es auch als Grande Luxe (Scheinwerfer im Kotflügel integriert) und Commerciale (Lieferwagen) Besitzer: The Bruce Weiner Microcar Museum Inc. Foto: Microcarmuseum
 1953 CM125 Luxe das wahscheinlich bekannteste Mochet-Auto, 125 ccm-Motor, Speichenräder, gab es auch als Grande Luxe (Scheinwerfer im Kotflügel integriert) und Commerciale (Lieferwagen) Besitzer: Lane Motor Museum, Nashville (USA) Foto: Lane Motor Museum
 CM125 Besitzer: Deutschland (?) Foto: http://www.velocar.de/VOHER/voher.html
 CM125 Besitzer: Schweiz (?) Foto: http://www.vieux-volants.com (Galerie, Beaulac Classic et Elégance 27.04.2003)
 1953 CM125 Commerciale Rahmennummer 3.171 Lieferwagenversion des wahscheinlich bekanntesten Mochet-Autos Besitzer: Philipe Machet (Frankreich) Foto: http://bistrophile.9business.fr/bistrophile2003/pagesBistro/velocarmochet.html
 1952 CM125 Grande Luxe Rahmennummer 3.092 das vielleicht schönste Mochet-Auto, ein Roadster mit geteilter Frontscheibe und dem Erscheinungsbild eines rassigen Cabrios. Gesehen in Frankreich
1956 CM125 Y gebaut von Dezember 1954 bis 1958, mit Scheibenrädern Besitzer: The Bruce Weiner Microcar Museum Inc. Foto: Microcarmuseum
 1956 CM125 Y war in Reims 2004 ausgestellt Foto: http://www.oldtimersweb.be/jansartikelen/reims2004.htm
 CM125 Y Foto: http://donald.over-blog.com/categorie-296442.html
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